St. Johann, Basel

Das Schulhaus St. Johann in Basel ist ein schönes Beispiel, wie Lernräume auch in einer bestehenden Gebäudestruktur an die Anforderungen der Zeit angepasst werden können. Im Zuge einer umfangreichen Renovation des altehrwürdigen Schulhauses wurde die Nutzung der Korridore unter Einbezug der Kinder neu gedacht.

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Grundacherschule

Die Grundacherschule ist ein ehemaliges Wohnhaus direkt beim Bahnhof Sarnen, das sehr stimmig durch einen An- und Neubau erweitert wurde. Hier lernen ca. 60 Kinder und Jugendliche von der Kindergartenstufe bis zur 3. Oberstufe in einem lebendigen Miteinander. Neben der Lerngemeinschaft bilden die Berücksichtigung des Entwicklungsstandes und der Interessen der Kinder sowie die Future Skills das pädagogisches Fundament der Schule. Entsprechend zentral ist das projektorientierte, interessengeleitete Lernen, beispielsweise in der sogenannten Macherei.

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Makerspace Weinfelden

Der Makerspace der Schule Weinfelden ist in einem Industriegebäude neben der Martin Haffter Schule untergebracht. Beim Betreten der grosszügigen Halle taucht man in eine kreative Welt ein, die zum Tüfteln, Experimentieren und Kreieren einlädt.

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Makerspace Wigoltingen

Makerspace Wigoltingen

Der Raum in Wigoltingen gehört zu den ersten schulischen Makerspaces der Schweiz. Er ist Teil der Werkräume der Sekundarschule wird aber vom Kindergarten bis zur Oberstufe genutzt. Angrenzend an den Makerspace stehen eine Holz- und eine Metallwerkstatt mit allen denkbaren Geräten und Werkzeugen zur Verfügung.

Sehr beliebt ist das freiwillige Making am Mittwochnachmittag: Da können die Kinder ihre eigenen Ideen entwickeln und Projekte verwirklichen.

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Makerspace VSG Nollen

Die Volksschulgemeinde Nollen hat ein ungenutztes Schulhaus in Buhwil in einen Makerspace verwandelt. Die Klassen aus den umliegenden Schulhäusern kommen regelmässig in diese Räumlichkeiten, um ihre eigenen Ideen und Projekte zu entwickeln. Die Klassen werden dabei von zwei MakerTeachern unterstützt.

Die Räume sind auf unterschiedliche Aktivitäten ausgelegt: Von der Denkerecke, über das Filmstudio, den Maschinenraum und die Textilwerkstatt bis zur (Turn-)Halle, in der die Prototypen getestet und präsentiert werden.

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Pausenhalle im HAFEN – Elisabeth Lange Schule

An der Elisabeth Lange Schule im Hamburger Stadtteil Eißendorf steht den über 900 Schüler:innen eine grossartige Pausenhalle zur Verfügung. Hier kann man ausruhen, herumtollen, plaudern, essen, lernen und Aufführungen geniessen.

Der Raum wurde von der dänischen Architektin Rosan Bosch und ihrem Team entworfen und ist Teil des HAFENS. Das Akronym steht für Halten – Ankommen (und Aufrichten) – Fördern (und Fordern) – Entspannen – Neu ausrichten. Der Hafen ist ein wesentliches Element der Lernkultur der Elisabeth Lange Schule.

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